Donnerstag, 10. Januar 2013

Edgar Allan Poes Gedichte

Im Grunde genommen interessierte ihn nur ein Gedanke: Er wollte verstehen was sich hinter den Dingen befindet. Wer das will muss erst einmal durch die Oberfläche hindurch. Es ist der Geist der die Dinge beseelt.
Das Phantastische, die Natur, die Romantik, die Schattenseiten der Nacht waren Bereiche von E.A. Poes Poesie. In seinen Gedichten spielt Poe mit den Klangkräften der Sprachmagie. Es sind Gedichte die man lesen muss aber vor allem hören muss. Folgt man diesen Gedichten tritt man ein in die verwandelte Wirklichkeit dieses Dichters. Traum und Phantasie, innere Zeit und Mythos, sind Inhalte von Poes poetischen und magischen Operationen. Ein Wegstreben aus beengter Wirklichkeit und ein Einkehren ins Reich der Poesie, der Phantasie und vor allem des Unbewussten, das finden wir in den Gedichten. Solche Dichtung hat zweifelsohne eine hypnotische wirkung auf den Leser. Es sind Zauber- und Bann Formeln festgehalten in einem wunderbaren ästhetischen Stil.
Es ist das: "Nichts ist schöner, als das, was nicht existiert".
hukwa

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