Donnerstag, 21. März 2013

Der Ruf des Lebens

Die wichtigste Zeit des Tages war mir schon immer der frühe Morgen. Zwischen 5.u.6. Uhr in der Frühe trinke ich meinen Morgenkaffee und meine Gedanken schweifen. Etwa eine halbe Stunde lang beschäftige ich mich mit den profanen Dingen des Lebens. Man muss die Probleme erledigen, bevor sie uns selbst erledigen. Doch nach dieser halben Stunde geht das Denken auf Reise. Dann kommt der Moment wo ich die Schallmauer der Gewöhnlichkeiten durchbreche und mich in jene lichten Sphäre begebe die nicht von den Mauern und Gittern der Gewöhnlichkeiten, der billigen Alltagsroutine einer engen Spießermentalität um mauert sind. Mein Leben lang richte ich meine Zeit schon so ein. Den Ruf des Lebens vernehmen wir bis zu unserem letzten Atemzug, diesem Ruf zu lauschen könnte für manchen eine Offenbarung in seinen tristen Dasein werden.
hukwa

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