Mittwoch, 29. Oktober 2014

Ruhend im Tagtraum der Nächte

Ruhend im Tagtraum der Nächte
im Nachttraum der Tage
Schwebend
in der wässrigen Einsamkeit
Verschollener Tage
kein Schatten
keine Maske
nähert sich dieser Zeit
die wie ein Licht
die Dunkelheit durchbricht
Rätsel des Daseins
das sich in Versen erbricht
sanftes Gras
das knistert im Licht
Gefunkel durchglänzt die irdische Schwere
weiche Milde erstrahlt
in üppiger Morgenröte
lebt verborgen im Schatten
das Einsame Ich.
hukwa

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