Montag, 31. Oktober 2016

Bob Dylan Ein Leserbrief

Es war längstens an der Zeit dass Bob Dylan den Literaturpreis erhielt.
Die Argumente von Sigrid Löffler sind so kleinkariert wie die zeitgenössische deutsche Lyrik, die man als ein jämmerliches Seufzen aus dem Elfenbeinturm abtun kann.
Dylans Dichtungen, und seine Lieder sind Dichtungen, haben ihre Wurzel in der Poesie Pure. Von der Höhe dieser Dichtung und Lyrik führt kein Weg in die langweiligen Täler heutiger Literatur.
Die Sprachmagie seiner Texte, ihre Tonkraft und Klangmagie hat Generationen begeistert. Seine Lieder handeln vorwiegend von Liebe, Frieden und Harmonie und sind inzwischen ein Allgemeingut moderner Kultur.
Jede Generation ist immer wieder aufs Neue von seinen Texten begeistert.
Es gibt in der ganzen Literaturgeschichte keinen Dichter den wir mit ihm vergleichen könnten, Dylan schafft es immer wieder die Menschen durch seine poetische Songs in den Bann der Rockmusik zu ziehen.
Es war endlich an der Zeit das man diesen Quantensprung zwischen Literatur und Musik vollzogen hat, denn was sind gute musikalische Texte letztendlich? Poesie!
Und die Texte Bob Dylans sind vor allem eines: „For ever young“!
hukwa

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