Freitag, 4. Februar 2011

Naturkunde und Heimatkunde

Denn Schlüssel für ein authentisches Leben habe ich immer in der mich umgebenden Natur gesucht und auch gefunden. Die Natur ist mir Lehrerin und Philosophien. Ich beschäftige mich auch seit meiner Jugend mit Heimatkunde tut man dies authentisch erhält die Heimatkunde etwas kosmopolitisches. Um die Wunder der Natur zu entdecken muss ich nicht unbedingt in ferne Länder reisen, ich begnüge mich gerne mit der Flora und Fauna vor meiner Haustür. Schließlich ist das Wunder des Kosmos in jedem Gänseblümchen, in jeder Bewegung der Ameisen, die meinen Garten bewohnen und in den Rinden der Waldbäume präsent.
So erlebe ich auch Geschichte vor meiner Haustür, eben als Heimatkunde. Ich muss nicht nach Stonehenge oder ins Tal der Könige, Frühgeschichte finde ich auch in meiem heimischen Pfälzerwald.
Gegen 800 vor Chr. haben die Kelten in meinem Geburtsort schon Eisen verarbeitet. Und eines der bekanntesten Fürstengräber der Keltenzeit, wurde etwa 20 Kilometer von meinem Heimatort entfernt entdeckt. Um 1500 v. Chr., in der Bronzezeit, lebten bereits keltische Volksstämme in unserer Gegend. Die Kelten kamen in kleinen Gruppen in diese Gegend. Ihre Zivilisation überlieferte uns zahlreiche Tongefäße und Gegenstände aus Metall unter anderem den wunderschönen Goldarmreif eines keltischen Häuptlings, nebst anderen Schätzen. Gefunden wurden sie im "Fürstengrab von Rodenbach".
Natur, Heimatkunde, Philosophie, Kunst und Poesie ergänzen sich letztendlich in einem Leben das authentisch gelebt wird. Natürlich soll man Heimat und Heimatgeschichte auch kritisch sehen, wie ich eben Natur ökologisch sehen muss.
hukwa

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