Freitag, 20. Januar 2017

Die Seinsverlorenheit in der Moderne

Der Mensch sollte sich zu einem Wesen des Seins aber nicht zu einem des Haben entwickeln. Wir haben allen Anschein nach unser Sein verloren. Jetzt im Winter wo es in den Wäldern einsam wird und bei Spaziergängen die Gedanken spiritueller werden ist die Zeit da sich mit dem Sein und dem Seienden zu beschäftigen. Wenn die Winterwinde die gefallenen Blätter aufwirbeln scheint mir dies ein Gleichnis für das Menschenwesen zu sein. Fühlt sich doch mancher wie ein Blatt im Wind. Der Mensch. Ein ins Leben hinein-geworfener!
Jetzt soll man Ausschau nach einer "Lichtung" halten.
hukwa

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