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Donnerstag, 19. November 2020

Das Echo des Werdens

Der frühe Morgen zwischen 4. und 6. Uhr ist die Zeit da die Gedichte geschrieben werden. Sie wollen hinaus in die Welt. 
Mit deinen Gedichten hast du 
die Quelle eingefangen 
der Verse Laut 
lagert unterm Schnee von Gestern 
du schaust dein Spiegelbild 
im eisigen See 
der nächste Wind wird sie tragen 
es spricht zu dir  
das Echo des Werdens 
was du noch nicht bist 
das wirst du noch Werden. 
hukwa
 

Mittwoch, 2. September 2020

Während des Schreibens

 Während des intensiven Schreibaktes in meine Tagebücher kommt es manchmal vor dass ich die Zeit um mich herum vergesse und in eine andere Dimension eintauche. Nun las ich heute bei Gregory Bateson folgendes: "Ich überschreite die Linie, die manchmal dazu dienen soll, das menschliche Wesen einzuschließen. Mit anderen Worten, beim Schreiben wurde der Geist für mich zu einer Reflexion großer Teile und vieler Teile der natürlichen Welt außerhalb des Denkens.    
hukwa

Samstag, 30. März 2019

Meine Sphärenmusik

Meine Lebensführung beinhaltet auch immer die Nähe eines Gefühls mit einer höheren Dimension in Verbindung zu stehen. In dem ich tief in mich hinein höre ist es mir oftmals zumute als erklinge in mir das Echo dieser höheren Dimension. Eine Art Sphärenmusik, die man nicht mit dem Ohr sondern mit dem Gefühl wahrnimmt. In solchen Momenten kommuniziert mein Selbst mit dem Makrokosmos. Es ist das schöpferische Vermögen der Imagination, dass dem Menschen inhärent ist.
hukwa

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Meine neuen Erzählungen oder die Welt neben der Welt

derzeit schreibe ich an einer Reihe neuer Erzählungen und Novellen. Sie spielen zwischen dem Märchenhaften, dem phantastisch - surrealen, und der Alltagswirklichkeit. Sie begeben sich zur Grenze zwischen Realität und Märchenwelt, dennoch sind sie in unserem Bewusstsein zu finden. Man muss sich nur aufmachen und sie suchen.
Sie sind in Momenten entstanden als das Phantastische in das Alltagsleben eindrang und dürfen daher trotz allem Märchenhaften biographisch genannt werden. Spielen sie doch in einer Welt neben dieser Welt und dennoch in der Alltagswirklichkeit, die für den Dichter eben surreal ist.
hukwa