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Dienstag, 27. Februar 2018

Eiche und Künstler

Der Künstler sollte in seinem Schaffen ein Ähnlichkeit mit der Eiche die in den Wäldern wächst suchen. Seine Werke sollten etwas zeitloses ausstrahlen. Solange der Stamm Saft trägt wirft der Baum im Herbst seine Früchte. So soll auch das künstlerische Schaffen sein. Es braucht seine Zeit bis sich die Frucht bildet und abgeworfen wird. Und der Baum muss Stürmen und Herausforderungen trotzen.
Trotz dieser Einflüsse reift die Frucht an seinem Zweig. So ergeht es auch dem schaffenden Künstler. Ihn interessiert es wenig was um ihn herum geschieht. Er strebt danach die Früchte seines Werkes in Form zu bringen.
hukwa

Mittwoch, 21. Februar 2018

Das Werk spricht

"Bilde Künstler, schwätze nicht", diesen Spruch habe ich früh schon in mein künstlerisches Schaffen integriert. Ich bin täglich am Werk: Text, Gedicht, Zeichnung, Malerei und Skulptur. Ein Werk muss am Abend vollendet sein. Ich arbeite nur alleine und zurückgezogen. Auch stehe ich nicht im Austausch mit anderen Künstlern, dies würde mich nur Ablenken. Ich habe früh gemerkt das bei den meisten Kunstschaffenden das sprechen über das Werk eine große Rolle spielt.
Bei mir ist es umgekehrt: Mein Werk spricht!
hukwa