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LandArt - Schriftstellerei - Malerei - Philosophie - Lyrik und Gedichte
Sonntag, 13. November 2022
Donnerstag, 28. Oktober 2021
Wälder
Die Menschen brauchen die Wälder weltweit, vor allem den Amazonaswald als CO2 Senke, um die Klimaziele zu erreichen. Doch in dieser Funktion werden die Wälder immer schwächer. Neueste Studien zeigen, dass der brasilianische Regenwald in den letzten zehn Jahren mehr Kohlenstoff freigestzt hat, als er hat speichern können. Die Gründe hierfür sind wohlbekannt. Mit dem Zusammenbruch des Ökosystems Wald verbindet sich die akute Gefährdung der gesamten Artenvielfalt und somit der Lebensgrundlage überhaupt. Die Industrienationen die für die Abholzung des Regenwaldes, die Versteppung großer Landteile, vor allem in Afrika, und die Gefährdung der Biosphäre verantwortlich sind haben ethisch, geistig und politisch versagt. Es reicht nicht aus, immer neue Konferenzen einzuberufen, auf denen über das zukünftige Weltklima diskutiert wird und in der Regel nichts als ein sich wiederholendes „außer Spesen nichts gewesen“ herauskommt. Derweil läuft uns die Zeit davon und alle Maßnahmen werden zu spät kommen. Anscheinend will die Politik das Datum des Jüngsten Tages, also wenn es für alles zu spät ist, selbst bestimmen. Die Menschen wollen es nicht einsehen, dass sie inzwischen selbst schon auf der „Liste der bedrohten Arten“ stehen. Die Möglichkeit besteht, dass wir verschwinden werden wie einst die Dinosaurier – mit dem Unterschied allerdings das diese sich nicht selbst ausgerottet haben. Was wir derzeit erleben ist nichts anderes als der Selbstmordkurs einer materialistischen Konsumgesellschaft die mit Turbogeschwindigkeit ihren eigenen Untergang vorantreibt. Was die folgenden Generationen betrifft wäre es falsch zu sagen: als wir die Probleme bemerkt haben, war das „Kind schon längst in den Brunnen gefallen“. Korrekt wäre zu sagen, dass wir unsere Kinder selbst in den Brunnen geworfen haben, denn wir haben gewusst was wir tun. Die Klagen und Kassandrarufe der jüngeren Generationen sind emotional. Hören wir damit auf diese Jugend für inkompetent zu halten. Die Politik muss endlich die richtigen Maßnahmen durchsetzen um die ökologische Tragödie noch stoppen zu können.
Montag, 28. Dezember 2020
Vergehen und Werden
©hukwa
Samstag, 18. Juli 2020
Waldmikrokosmos
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Die mit Hecken und Altholz besäumte Feld- und Waldwege bereichern nicht nur das Trippstadter Landschaftsbild, sondern sie erüllen auch vielfältige ökologische Aufgaben. Sie beherbergen mehr seltene Tier- und Pflanzenarten als jeder gepflegte Vorgarten.
hukwa
Waldwiese
| Foto©UteKW |
hukwa
Sonntag, 7. Juni 2020
Leben wie ein Baum...
"Leben wie ein Baum
einzeln und frei
doch brüderlich wie ein Wald
das ist unsere Sehnsucht."
Nazim Hikmet
hukwa
Dienstag, 5. Mai 2020
Sonntag, 6. Oktober 2019
Donnerstag, 29. August 2019
Mittwoch, 8. Mai 2019
Samstag, 27. April 2019
Buschwindröschenblüte Trippstadter Wald
Sonntag, 3. März 2019
Donnerstag, 18. Oktober 2018
Mittwoch, 17. Oktober 2018
Leserbrief: Weißtanne
Dienstag, 12. Juni 2018
Samstag, 21. März 2015
Bald blüht wieder der Fingerhut
Zwergenhut
stehst so still am Wegesrand
Einsamkeit umgibt dich
Fingerhut
Zwergenhut
geflügelte Elfin bei dir wohnt
man sieht sie nur bei
vollem Mond
wo sie im fahlen Licht
in deinen Blüten wohnt
Fingerhut
Zwergenhut
dein Saft ist reines Elfenblut
zarte Blätter
sanfte Blüten
möge dich die Elfin
immer sorgsam behüten.
hukwa
Dienstag, 13. Januar 2015
Beim Beobachten des Mondes oder wie ein Gedicht entstehen kann
Noch ruht die Erde
schwarz und hart gefroren
doch hinter des Frostes strenger Mauer
warten schon die ersten lauen Lüfte
bereiten sich vor die Frühlingsdüfte
die Wolken ziehen wie Silberstreifen
verdecken den Mond
dann geben sie ihn wieder frei
so das im Wechselspiel zwischen
Licht und Schatten
die Wesen des Waldes so anders erscheinen
tröstend murmelnd und gelinde streichelt
der Wind
die Bärte der Bäume
die grauen Flechten am Stamm
was ist es so still im nächtlichen Wald
Geborgenheit strahlt er aus und Ruh
bevor ich gehe sehe ich noch einmal zur
Mondin
empor
dann gehe ich
bevor ich mich in ihr
verlier.
hukwa
Dienstag, 7. Oktober 2014
Harmonie in der Natur - gefunden bei einem Spaziergang durch den Neuhöfer Wald
Montag, 11. August 2014
Gang durch den nächtlichen Wald
in stiller dunkler Nacht
wie Spinnensilberfinger
die Äste der Birke
bewegen sich sacht
in der Waldesnacht
wo unter nassen grünen Stein
die alte Unke wacht
ein einzelner Stern
gesellt sich zu dem Monde
schenkt neue Kraft
der alten Mutter Erde.
hukwa
Mittwoch, 26. März 2014
Die Balance der Wälder
hukwa