In ihrer Autobiographie Geschichte meines Lebens schrieb George Sand ausführlich über das Leben ihrer Vorfahren. Erst im achten Kapitel des zweiten Teils, beginnt sie über sich selbst zu schreiben. Sie zählt in ihrem Buch eine regelrechte Ahnengalerie auf. Meiner Meinung nach sollte man so seine Biographie schreiben. Wir sind auf mystische Art mit unseren Vorfahren verbunden. Vielleicht schauen uns diese Ahnengeister bei unserem Tun und Wirken zu? Ähnlich wie es Nathaniel Hawthorne in eingen seiner Bücher beschrieb. George Sand schrieb in einem Brief: Die Toten,dass sind wir,soviel ist gewiß. Es gibt ein geheimnisvolles Band, das bewirkt,dass unser Leben sich aus dem ihren nährt.
hukwa